Beiträge von emporda

    Meriva
    B 1,3 Liter Ecoflex Diesel April 2012 bei 1480 kg leer, ab November 2012 eingefahren
    mit derzeit 11.000 km




    [font=&quot]Wir haben den Einkauf im AUCHAN in
    Perpignan (100 km) mit einem Besuch im Thermalbad verbunden, das 60 km weiter
    in Richtung Andorra liegt. Die Strecke auf der C-31 und N-II bis Perpignan ist
    gut ausgebaut mit 75 - 90 km/h zu befahren, die Strecke der N-116 in Richtung
    Andorra im ersten Teil von 50% wie eine Autobahn mit 90 - 105 km/h bei max 110
    km/h. Schnell fahren ist hier sehr teuer, Ballack hat für 90 km zu schnell
    10.000 € und 2 1/2 Jahre Führerscheinentzug bekommen. Beide Strecken haben
    geringe Höhen/Gefälle, die Temperatur war 17°C, gefahren wird mit Reifendruck 3
    bar und Motordrehzahlen im Bereich 1500 - 2000 Upm, dabei 75% der Strecke mit
    Tempomat. [/font]




    [font=&quot]Beim Supermarkt in Palamos tanke ich
    Diesel für 1,32 €/Liter, muss aber eine Geldbetrag vorgeben mit 5.- € als
    kleinste Stufe. Der Tank ist nie ganz voll. Dewegen haben wir gleich hinter der
    Grenze in Le-Boulou im LeClerc Supermarkt für 1.33 €/Liter getankt und den Tank
    bis "zum Anschlag" gefüllt [/font]




    [font=&quot]Kurz nach Le-Boulou an der Grenze zeigte
    der BC 4,4 Liter/100km an und ist schnell weiter gesunken, auf den letzten 100
    km waren es 3,8 Liter/100km. Die Summe aus "gefahrenen km" und der "km
    Reichweite im Tank" betrug 245+1146=1391 km. Dies ist eine wichtige
    Kontrolle des BC. Bei 54 Liter Tankinhalt entsprechen beide Wert zusammen mit
    1350 km einem realen Verbrauch von 4,0 Liter/100km. Der BC unseres Merivas
    zeigt dann 3,9 Liter/100km an, einem Fehler unter 2%[/font]



    [font=&quot]Aus anderen Gründen sind wir die gleiche
    Strecke noch einmal gefahren, nachdem wir zu Hause nur 3 kleinere Einkäufe gemacht haben und der
    Verbrauch 4,1 Liter/100km bei Fahrtbeginn anzeigte. Im Laufe der Fahrt ist die
    Verbrauchsanzeuge auf 4,0 und weiter auf 3,9 Liter/100km gesunken Bei der
    Rückkehr zeigt die Tankanzeige genau 1/2 an und die beiden Werte
    "gefahrene km" und "km im Tank" waren 670 km und 670 km [/font]




    [font=&quot]Das ist deutlich besser als ich je
    hoffen konnte. [/font]

    Meriva
    B 1,3 Liter Ecoflex Diesel April 2012 bei 1480 kg leer, ab November 2012 eingefahren
    mit derzeit 11.000 km




    [font=&quot]Wir haben den Einkauf im AUCHAN in
    Perpignan (100 km) mit einem Besuch im Thermalbad verbunden, das 60 km weiter
    in Richtung Andorra liegt. Die Strecke auf der C-31 und N-II bis Perpignan ist
    gut ausgebaut mit 75 - 90 km/h zu befahren, die Strecke der N-116 in Richtung
    Andorra im ersten Teil von 50% wie eine Autobahn mit 90 - 105 km/h bei max 110
    km/h. Schnell fahren ist hier sehr teuer, Ballack hat für 90 km zu schnell
    10.000 € und 2 1/2 Jahre Führerscheinentzug bekommen. Beide Strecken haben
    geringe Höhen/Gefälle, die Temperatur war 17°C, gefahren wird mit Reifendruck 3
    bar und Motordrehzahlen im Bereich 1500 - 2000 Upm, dabei 75% der Strecke mit
    Tempomat. [/font]




    [font=&quot]Beim Supermarkt in Palamos tanke ich
    Diesel für 1,32 €/Liter, muss aber eine Geldbetrag vorgeben mit 5.- € als
    kleinste Stufe. Der Tank ist nie ganz voll. Dewegen haben wir gleich hinter der
    Grenze in Le-Boulou im LeClerc Supermarkt für 1.33 €/Liter getankt und den Tank
    bis "zum Anschlag" gefüllt [/font]



    [font=&quot] [/font]
    [font=&quot]Kurz nach Le-Boulou an der
    Grenze zeigte der BC 4,4 Liter/100km an und ist schnell weiter gesunken, auf
    den letzten 100 km waren es 3,8 Liter/100km. Die Summe aus "gefahrenen km"
    und der "km Reichweite im Tank" betrug 245+1146=1391 km. Dies ist
    eine wichtige Kontrolle des BC. Bei 54 Liter Tankinhalt entsprechen beide Wert zusammen
    mit 1350 km einem realen Verbrauch von 4,0 Liter/100km. Der BC unseres Merivas
    zeigt dann 3,9 Liter/100km an, einem Fehler unter 2%[/font]




    [font=&quot]Aus anderen Gründen sind wir die gleiche
    Strecke noch einmal gefahren, nachdem wir zu Hause nur 3 kleinere Einkäufe gemacht haben und der
    Verbrauch 4,1 Liter/100km bei Fahrtbeginn anzeigte. Im Laufe der Fahrt ist die
    Verbrauchsanzeuge auf 4,0 und weiter auf 3,9 Liter/100km gesunken Bei der
    Rückkehr zeigt die Tankanzeige genau 1/2 an und die beiden Werte
    "gefahrene km" und "km im Tank" waren 670 km und 670 km [/font]




    [font=&quot]Das ist deutlich besser als ich je
    hoffen konnte. [/font]

    Meriva
    B 1,3 Liter Ecoflex Diesel April 2012 bei 1480 kg leer, ab November 2012 eingefahren
    mit derzeit 11.000 km


    [font='&quot']Wir haben den Einkauf im AUCHAN in Perpignan (100 km) mit einem Besuch im Thermalbad verbunden, das 60 km weiter in Richtung Andorra liegt. Die Strecke auf der C-31 und N-II bis Perpignan ist gut ausgebaut mit 75 - 90 km/h zu befahren, die Strecke der N-116 in Richtung
    Andorra im ersten Teil von 50% wie eine Autobahn mit 90 - 105 km/h bei max 110 km/h. Schnell fahren ist hier sehr teuer, Ballack hat für 90 km zu schnell 10.000 € und 2 1/2 Jahre
    Führerscheinentzug bekommen. Beide Strecken haben geringe Höhen/Gefälle, die
    Temperatur war 17°C, gefahren wird mit Reifendruck 3 bar und Motordrehzahlen im
    Bereich 1500 - 2000 Upm, dabei 75% der Strecke mit Tempomat. [/font]


    [font='&quot']Beim Supermarkt in Palamos tanke ich Diesel für 1,32 €/Liter, muss aber eine Geldbetrag vorgeben mit 5.- € als kleinste Stufe. Der Tank ist nie ganz voll. Dewegen haben wir gleich hinter der
    Grenze in Le-Boulou im LeClerc Supermarkt für 1.33 €/Liter getankt und den Tank bis "zum Anschlag" gefüllt [/font]



    [font='&quot'] Kurz nach Le-Boulou an der Grenze zeigte der BC 4,4 Liter/100km an und ist schnell weiter gesunken, auf den letzten 100 km waren es 3,8 Liter/100km. Die Summe aus "gefahrenen km"
    und der "km Reichweite im Tank" betrug 245+1146=1391 km. Dies ist eine wichtge Kontrolle des BC. Bei 54 Liter Tankinhalt entsprechen beide Wert zusammen mit 1350 km einem realen Verbrauch von 4,0 Liter/100km. Der BC unseres Meriva zeigt dann 3,9 Liter/100km an, einem Fehler unter 2%[/font]


    [font='&quot']Aus anderen Gründen sind wir die gleiche Strecke noch einmal gefahren, nachdem wir zu Hause nur 3 kleinere Einkäufe gemacht haben und der Verbrauch 4,1 Liter/100km bei Fahrtbeginn anzeigte. Im Laufe der Fahrt ist die Verbrauchsanzeuge auf 4,0 und weiter auf 3,9 Liter/100km gesunken Bei der
    Rückkehr zeigt die Tankanzeige genau 1/2 an und die beiden Werte "gefahrene km" und "km im Tank" waren 670 km und 670 km [/font]


    [font='&quot']Das ist deutlich besser als ich je hoffen konnte. [/font]

    Unser neue Meriva B hat inzwischen 4.500 km auf dem Tacho, wir kommen damit langsam in den Bereich die Maschine eingefahren zu haben. Gestern am 3-7-2012 sind wir nach dem Tanken (1,23 €/Liter) direkt nach Gerona gefahren bei einem kleinen Umweg zum Einkauf bei ALDI. Insgesamt eine Distanz von 105 km


    Das ist eine fast ebene Strecke, gut ausgebaut teilweise 4-spurig mit erlaubten Geschwindigkeiten von 80 km/h bis 100 km/h abgesichert durch mindestens 4 Radargeräte. Unterwegs gibt es 3 Ortsdurchfahrten mit 4 Ampeln und vielleicht 10 Verkehrskreisel. Bei Temperaturen von 25 - 27 Grad C und Klimaautomatik hatten wir einen Verbrauch von 4,2 L/100km. Damit kommen wir in den Bereich, den man sich beim Kauf des Autos mit einigen Zweifeln vorgestellt hat.


    Natürlich liegt bei eher lokalen kurzen Strecken mit viel berhauf, bergab der Verbrauch gut 0,5 Liter höher, aber das Potential ist beruhigend. Da können Freunde gerne sagen ich hätte einen Rasenmäher mit Dach und in ihrem älteren Peugeot mit Automatik 10 L/100km Superbenzin verbraten

    Hallo,
    Aber sie sagen bis 80000 km bei Fahrzeugen wäre bei ihnen noch nie Probleme aufgetreten. Mein Signum hatte 60000km Agr Ventil Defekt, 80000km Stossdämpfer hinten Defekt, Reifen und Bremsbeläge bei 400Nm ist auch klar bei 184 PS. Und bei Opel sind immer nach 3 Jahren die Auspuffendstücke weggerostet und ich fahre nur Opel ( kadett Vectra B Astra G Astra F Signum Corsa ) alle das Gleiche deshalb kann ich mir nicht Vorstellen das sie nie Probleme hatten und bei 80000km die ersten Bremsbeläge ????

    Erst einmal ist nicht jedes Auto gleich. Z.B. wird die Lebensdauer der Kugellager nach statistischen Kriterien berechnet, es kann also immer Ausnahmen geben die nicht so lange halten. Das trifft für viele andere Teile ebenso zu.


    Ich bin mit einem Mazda MX-3 (arme Leute Porsche) 1 Jahr lange nach Wroclaw/Polen gefahren, das waren vom Wohnort jedes Wochenende 1500 km. Dazu in der Woche viel durchs Land gefahren oft bis zu 2500 km. Viele Strassen sind dort in einem saumässigen Zustand, in manche Schlagerlöcher paßt das ganze Rad rein. Man fährt oft einen Slalom um die großen Löcher herum. Auch Schienenübergänge sind vorsichtig anzugehen, sonst verliert man unter Umständen die komplette Achse, weil Lkws die Übergänge kaputt gefahren haben. Gelegentlich waren die Gullideckel nicht richtig geschlossen und der Reifen war kaputt
    Folglich hatte der Wagen auf den 280.000 km viele typische Ausfälle wie Radlager hinten, Gelenkwellen vorne, Gummis der Spurstangen, hoher Reifenverschleiss wegen Spurfehler usw.


    Anschließend bin ich 2 Jahre lange mit einem Opel ASTRA G (2 Liter Diesel) nach Antwerpen gefahren, vom Wohnort jedes Wochenende 800 km. Dazu kam die wöchentliche Inspektion von 5 Baustellen in Belgien und 4 in Holland sowie gelegentlich einige in Deutschland (Dresden, Leipzig, Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin) und Spanien (Bilbao, Madrid, Barcelona, Valencia). Das Fahrzeug ist etwa zu 90% nur Autobahn gefahren, überwiegend im Tempomat mit 120. Deswegen haben die Bremsbeläge 190.000 km, die Reifen hinten 160.000 km und die vorn 90.000 km gehalten. Sonstige Schäden NULL


    Es hängt sehr sehr viel davon ab wie man fährt und in welchem Zustand die Straßen sind, die man nutzt. Deswegen ist es schwer solche Aussagen zu verallgemeinern. Ein Unterschied ist immer anzutreffen. Privat von 1 Fahrer genutzte Autos halten gut doppelt so lange wie Firmenautos, die mehrere Personen fahren.

    Hallo Zusammen,

    • Wenn man das Funktionspaket auswählt + die Sitzhöhenverstellung für den Beifahrer entfällt die Schublade des Funktionspaketes unter dem Beifahrersitz.

    Diese Schublade ist sehr wichtig, wenn man die Klima-Automatik wählt. Die braucht unterm Amaturenbrett so viel Platz, das vom Handschuhfach fast nichts übrig ist. Nicht einmal die mitgelieferten Handbücher (3 Hefte) passen dann noch rein. Da die nicht lose im Auto rumfliegen sollten, braucht man ein Schubfach dafür.


    Dieser Sachverhalt wird einem erst klar, wenn das gelieferte Fahrzeug einräumt. Im Fach unterm Fahrersitz haben ich einige Karten (Polen, Deutschland, Belgien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Spanien usw.) aus der Zeit ohne Navi. Was das Navi kaum vermittelt ist der Überblick übers ganze Land, da ist so eine Karte besser. Mit diesen Karten ist das Fach fast voll.
    Zwar könnte ich die Karten in den Müll werfen, aber ich kann micht nicht dazu überwinden.

    Ich habe festgestellt, dass die Klimaanlage mit Automatik 0,0 bis 0,5 L/100km verbraucht. Eingestellt waren 21°C bei Außentemperaturen von 20°C bis 30°C, letzteres in den letzten Junitagen.


    Wenn es richtg "knackig" heißt ist, treibt das den Verbrauch auf über 5,0 Liter/100km und das Auto "leckt" als hätte es ein Loch im Kühler. Das ist aber nur das Kondenswasser aus der Klimaanlage


    Nachtrag
    Wir waren gestern (29.06) in Perpignan in Frankreich. Es war mit 30°C - 32°C richtig warm, ohne Klimaanlage bei den großen Fenstern kaum zu ertragen. Der Verbrauch liegt nach 700 km seit dem Tanken bei 4,9 Liter/100km und ist somit ganz normal

    a) Die Herstellerangaben kann man sowieso vergessen, weil der Drittelmix unter nie nachfahrbaren Bedingungen gemessen wird. Nämlich in einer Halle.


    c) So erschreckend ist das nicht 7l oder mehr zu brauchen, wenn man mit einem Auto überwiegend Kurzstrecken fährt. Denn das häufge Stop&Go in der Stadt etc. verbraucht eben doch einiges mehr an Sprit, als wenn man schön ne längere Strecke gleichmäßig fahren kann.


    Grüße ;).

    Trotz aller Kritik sind de Hersteller-Angaben ein wichtiger Hinweis und erlauben Rückschlüsse auf die Technik. Die vielen Motorversionen von VW und Skoda sehen da ganz schön alt aus, nur in der Werbung sind sie super.

    Ich hatte an anderer Stelle geschrieben, mein Meriva hat hier im Ort mit dem auf und ab in der lokalen bergigen Gegend einen Verbrauch bis zu 6,3 L/100km. Gestern musste ich nach Girona zum Bauhaus um einen Winkelvorsatz für den Akkuschrauber zu kaufen. Das waren hin und zurück 90 km auf überwiegend ebener Strecke mit 2 Ortsdurchfahrten bei etwa 8 Ampeln. Zu Hause stellte ich fest, dass an einem anderen Gerät eine wichtige Stellschraube fehlte, als noch einmal zum Bauhaus das Geräte zurückgegeben.


    Jetzt habe ich bei etwa bei gefahrenen 300 km wieder einen Verbrauch von 4,7 L/100km mit Tendenz nach unten-


    @coaxspi

    Und zum Thema BC. Denen sollte man eh nicht trauen. Grüße


    Meriva B 1,3 Ecoflex 95 PS


    Ich traue meinem BC, nachdem ich ihn gründlich getestet habe. Ich hatte vorher 2 BCs, die haben schneller gelogen als ein Gepard laufen kann und einen im Opel ASTRA H von 2003 (25 jahre Hochzeitstag), dessen BC stimmte bis auf 0,25 Liter genau. Das Fahrzeug habe ich bei 85.000km durch einen nicht selber verursachten Totalschaden verloren - Restwert 6.000 €. Wegen der Behinderung der Frau brauchten wir binnen 2 Wochen ein neues Fahrzeug und mußten kaufen was im Fenster des Händlers stand, ein ASTRA J. Was für eine aufgeblasene Kiste ohne wirklichen Zugewinn in der Nutzung, den sind wir endlich los.


    Derzeit scheint es beim neuen Meriva ähnlich zu sein, was meine stille Hoffnung bei der Bestellung eines Neuwagens war. Die Zapfpistolen an den Tankstellen reagieren sehr unterschiedlich. Manchmal bekommt man den Tank trotz vieler Versuche nicht voll, manchmal läuft einem der stinkende Diesel an der Fahrzeugseite runter. Das bedeutet beim "Volltanken" etwa 1 - 2 Liter Unterschied bezogen auf rund 50 Liter. Beim Meriva geht die Tankleuchte bei 48 Liter Verbrauch bzw. 6 Liter Rest im Tank an


    Solange der BC innerhalb dieser Fehlergrenze seinen Verbrauch ermittelt, solange halte ich ihn für zuverlässig als Anzeige dessen, was derzeit mit meinem Fahrverhalten Sache ist. Mein BC liegt etwa 0,1 L/100km höher als real durch Tanken prüfbar, besser kann man es im Rahmen der eingesetzten Technik nicht erwarten

    Meriva B 1,3 Ecoflex 95 PS


    Zaubern kann niemand
    Wir leben am Berg auf 245 mNN, der Ort von 4000 Einwohnern liegt unter uns auf 190 - 220 mNN je nach Straße sowie dem Strand auf 0 mNN. Zu der 7 km entfernten Einkaufsstadt (Aldi, Lidl, Carrefour) müssen wir auf 40 - 75 mNN runter. Mal eben "um die Ecke" fahren und etwas erledigen ist eine andauernde Kletterei rauf und runter, teilweise bei kurzen Steigungen bis zu 15% mit engen Kurven


    Sobald beim Fahren die langen ebenen Strecken fehlen, auf denen das Fahrzeug ökonomisch rollen kann, geht der Verbrauch zwangsläufig in die Höhe. Schnell ist man bei 6,5 L/100km und auch einmal mehr. Das ist kein spezifischen Problem des Fahrzeugs oder des Motors, jedes andere Auto verhält sich bei solchen Einsätzen ähnlich Sprit fressend.


    Schwierig ist nur zwischen solch einer Anwendung und dem Fahren großer Stecken im eher ebenen Gelände klar zu unterscheiden und die Verbräuche entsprechend zu bewerten.

    Und bei Opel sind immer nach 3 Jahren die Auspuffendstücke weggerostet und ich fahre nur Opel ( kadett Vectra B Astra G Astra F Signum Corsa ) alle das Gleiche deshalb kann ich mir nicht Vorstellen das sie nie Probleme hatten und bei 80000km die ersten Bremsbeläge ????

    Das mit dem Rost im Auspuff hat direkt mit OPEL nichts zu tun. Die Schwefel haltigen Oxyde treten im Abgas als heiße Gase auf und kondensieren irgendwo im Strang, wenn sie unter 180 °C Temperatur sinken. In diesem Bereich fängt der Auspuff an zu rosten, sei es Volvo, Daimler, Fiat, Lambo oder sonst eine Marke. Natürlich hängt die Dauer von gewählten Stahl ab, je billiger das Auto um so schneller der Rost. Nur rostfreier VA-Stahl hält länger als das Auto, ist aber gut 6 Mal so teuer

    Meriva B 1,3 Ecoflex 95 PS


    Ich glaube dem BC immer erst, wenn die Zahlen mehrfach stimmen. Der Vorgänger, ein ASTRA J mit 1,7 Liter Diesel von 120 PS hat immer 0,75 Lier weniger Verbrauch angezeigt als real vorhanden. Unter real 5,7 L/100km ging nichts, dabei hätten es laut BC 5,0 sein sollen Das hat mich jedes Mal sehr geärgert und ich war froh die Kiste mit 33.000 km los zu werden


    Weil die Verbrauchsanzeige genau auf 1/2 stand, habe ich vorgestern nachgetankt. Es sind genau 27 Liter reingegangen. Gefahren habe ich 586 km, was einem Verbrauch von 4,6 L/100km entspricht. Es waren fast nur Kurzstrecken in der Umgebung bis 30 km, so dass ich den Wert noch als gut bezeichne. Wenn ich überwiegend mit Tempomat nach Figueras 2 x 50 km oder nach Perpignan 2 x 100 km fahre, sollten 4,2 L/100km erreichbar sein


    Die niedrigen Verbrauchswerte sind neben der niedertourigen Fahrweise im optimalen Drehzahlbereich der veränderbaren Schaufelgeometrie des Turboladers auf der Abgasseite geschuldet. Ich hoffe nur, diese Technik hat hohe Standzeiten ohne Reparaturen, sie ist doch sehr neu. Es ist technisch der einzige Weg den Ladedruck besser anzupassen, ansonsten sind die Möglichkeiten Sprit zu sparen fast ausgereizt.


    Es bereitet mir immer wieder Vergnügen an der Tankstelle diese vielen Spritschlucker zu sehen, die wegen technischer Schwächen bis zur doppelten Spritmenge für die gleiche Strecke verbraten und die Besitzer bezahlen klaglos. Ein Bekannter aus Zürich hat einen OPEL Omega mit 2,5 Liter 6-Zylinder Diesel, das Fahrzeug bietet weniger an Ausrüstung als mein Meriva B hat. Unter 9,5 L/100km ist der Wagen nicht zu bewegen, die Fahrt hin und zurück kostet ihn etwa 300 € an Diesel. Was für eine Verschwendung von etwa 50%

    Meriva B 1,3 Ecoflex 95 PS



    Über das Fahrzeug ist bereits in vielen Berichten geschrieben worden, nicht aber über diese Motorversion. Was uns am Fahrzeug neben der kompletten und gediegenen Ausstattung gefällt, das ist der bequeme Einstieg und die hohe Sitzposition.



    Wir leben in einem Land (Spanien), in dem auf Landstraßen je nach Ausbau 80 – 100 km/h und auf Autobahnen 120 km/h gefahren werden darf. Die Strafen für Raser sind sehr hoch. Dazu kommt ganz im Nord-Osten eine überwiegend ländliche Gegend. Die Kfz-Steuer beträgt 64 €/Jahr, die Versicherung 333 €/Jahr (Allianz) und der Diesel im Mai 2012 um 1,28 €/Liter beim Supermarkt.



    Wir haben am 25.4.2012 unseren neuen Meriva beim OPEL-Händler abgeholt und einen enttäuschenden ASTRA J abgegeben. Die Motorleistung von 95 PS reicht für den Meriva mit 1471 kg vollkommen aus. Wer in Heiligenblut auf dem Großglockner wohnt, der sollte für die vielen Steigungen besser einen 1,7 Liter Automatik fahren.



    Wir fahren fast nur im Drehzahlbereich von 1500 – 2200 U/min, da muss man alle Gänge durchschalten und kann nicht wie beim 6-Gang Getriebe auch Mal einen Gang überspringen. Anfangs gerät man ab und ab in den falschen Gang



    Auf den ersten 2000 km lag der Verbrauch um 4,9 L/100km, bestätigt durch Volltanken. Jetzt liegt er je nach Streckenprofil zwischen 4,2 – 4,5 L/100km bei ständig laufender Klimaautomatik und 3 bar Reifendruck. Bei einer Tankuhranzeige von exakt ½ haben wir zwischen 570 – 650 km gefahren



    Wir haben ein bequemes und sehr gut ausgestattetes Fahrzeug, das in Bezug auf Betriebskosten nur schwer zu unterbieten ist.

    Manuel
    Ich überhole mit den Meriva 1,3 genau so wie vorher mit dem Astra J mit 130 PS. Der war nur um 10 km schneller bei 1,5 Liter mehr Verbrauch, wobei ich hier niemals so schnell fahren darf. An der Grenze nach Frankreich gibt es auf der Autobahn eine lange Steigung von 7%, die ist 3-spurig. Da fahre ich bergauf bei erlaubten 110 km/h und später 90 km/h problemlos an den LKWs und auch an manchem Pkw vorbei.


    Auf der Autobahn überholen ist kein Thema, Tempomat auf 120 km/h und immer gerade aus. Gegentlich ist jemand etwas schneller, das ist mir total egal. Allerdings fahre ich ganz selten die privaten Autobahn, mit 13 - 18 Cent/km sind die 2 - 3 Mal so teuer wie mein Kraftstoffverbrauch. Die Landstraßen sind hier hervorragend ausgebaut und kosten dagegen nichts.


    Ich gehe mit dem Auto nie in die Werkstatt und mache als Ingenieur im Fahrzeugbau die kleinen Dinge alle selber. Bei etwa 80.000 km in 5 Jahren, die ich ein Auto nutze, gibt es keine Probleme wie von Dir geschildert. Selbst Reifen und Bremsbeläge sind da noch Orignal. Danach kaufe ich einen Neuwagen, der Opel-Händler zahlt den genau gleichen Betrag mit oder ohne Kunden-Service im Check-Heft über die 5 Jahre. Das ist alles nur Reklamemasche wie in der Waschmittelwerbung für Idioten. Rein technisch gesehen ist es egal, ob das Lenkgetriebe seine 43% oder 64% der Funktionszeit aufgebrauht hat, es funktioniert so oder so


    Der erste Akt einer erfolgreichen Strategie ist den Anderen ins Unrecht setzen, begründet oder unbegründet ist dabei vollkommen egal. Wenn ich jemanden glaubhaft einreden kann, er hat dieses oder jenes Service-Intervall versäumt, er hat dies oder jenes Fehlverhalten als Fahrer gezeigt, dann habe ich als Verkäufer schon 50% der möglichen Abzocke gewonnen. Ich habe 2 1/2 Jahren in Saudi Arabien gelebt und auf arabischen Märkten der Teppichhändler gelernt, wobei meine Frau der viele bessere Schüler war. Die handelt heute noch beim Busfahrer einen Rabatt auf den Ticketpreis raus


    Die Kfz-Steuer von 64 €/Jahr entfällt bei uns wegen Schwerbehinderung, was bleibt ist die Versicherung irgendwo zwischen 200 bis 350 € im Jahr. Weniger geht wohl kaum